Lexikon Nuclos 5

Was ist ein Objektgenerator in Nuclos?

Lexikon: Objektgeneratoren erzeugen Folgebelege aus einem Businessobjekt und übernehmen Daten. Wie Nuclosian Angebot zu Auftrag und Jobs anlegt.

Ein Objektgenerator erzeugt aus einem Businessobjekt ein fachlich zugehöriges anderes und übernimmt die Daten. Klassisches Beispiel: aus einem Angebot einen Auftrag mit allen Positionen. Nuclosian legt solche Folgebelege an. Jobs sind die zeitgesteuerten Abläufe dazu.

Was der Generator im Prozess leistet

Quelle und Ziel werden festgelegt, ebenso wann der Generator sichtbar ist (Status, Aktion, Einzel- oder Stapelverarbeitung). Zu übernehmende Attribute und Unterformulare definieren die Datenkopie. Optional verknüpft das System Ziel mit Quelle. Reichen Mapping und Kopie nicht, hängen Regeln am Generator. So entsteht der Folgebeleg ohne erneute Tipparbeit und ohne Excel-Transfer.

Für Führung heißt das weniger Medienbruch in Quote-to-Cash und ähnlichen Ketten. Für Fachbereiche heißt das ein klarer Aktionspunkt am Beleg. Für IT heißt das konfigurierbare Übergabe statt Einmal-Skript.

Was Nuclosian übernimmt

Im Prompt bleiben Objektgenerator, Quell- und Zielobjekt stehen. Nuclosian schreibt Mapping und Anlage direkt in die Instanz. Einen Diff gibt es dabei nicht. Danach prüfen Sie im Anwendungsmodus die Erzeugung des Folgebelegs. Überblick: Erste Schritte.

Technischer Einstieg im Wiki

Reiter, Attribute, Unterformulare und Regeln: Objektgenerator im Nuclos-Wiki. Das Wiki ist die Konfigurationsanleitung. Diese Seite erklärt den Nutzen im Prozess.

Was Sie als Nächstes klären

  • Welche Folgebelege entstehen heute manuell?
  • Welche Felder und Positionen müssen 1:1 übernommen werden?
  • Welche Generierungen brauchen zusätzliche Regeln oder Jobs?