Prozessautomatisierung und Aufgabenmanagement
Wiederkehrende Schritte automatisieren, Aufgaben zuweisen, Fristen überwachen und bei Bedarf eskalieren. So laufen Workflows im ERP zuverlässig.
Viele wiederkehrende Arbeitsschritte lassen sich vollständig automatisieren. In Nuclos können Prozesse automatisch starten, sobald bestimmte Ereignisse eintreten: etwa wenn ein Auftrag erstellt oder eine Rechnung erfasst wird. Regeln und Bedingungen steuern den weiteren Ablauf.
Typische Beispiele:
- automatische Prüfungen vor Freigabe
- mehrstufige Genehmigungsprozesse
- Erstellen von Folgeaufgaben nach Abschluss eines Schritts
Manuelle Tätigkeiten sinken, Prozesse laufen schneller und zuverlässiger.
Aufgabenmanagement
Aus jedem Prozessschritt entstehen automatisch Aufgaben für die zuständigen Mitarbeiter*innen. Aufgaben können mit Prioritäten, Fristen und Status versehen werden. Verantwortliche sehen jederzeit, welche Arbeitsschritte offen sind und welche Prozesse abgeschlossen wurden.
Eskalationsregeln sorgen dafür, dass kritische Aufgaben nicht übersehen werden. Wenn Fristen überschritten werden oder Entscheidungen ausbleiben, können automatische Erinnerungen oder Weiterleitungen ausgelöst werden.
Benachrichtigungen
Automatische Benachrichtigungen informieren Beteiligte über neue Aufgaben oder anstehende Fristen. Erinnerungen und Statusmeldungen sorgen dafür, dass wichtige Entscheidungen nicht liegen bleiben. Mitarbeiter*innen werden rechtzeitig informiert, wenn ihre Beteiligung erforderlich ist. Reaktionszeiten verbessern sich, interner Abstimmungsaufwand sinkt.
Da Nuclos voll individualisierbar ist, lassen sich auch sehr spezifische Unternehmensprozesse abbilden: Angebotsfreigaben, Rechnungsprüfungen, interne Genehmigungen oder Service-Workflows. Einstieg und ERP-Kontext: Workflow im ERP.